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BEG

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist ein zentrales Instrument der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor. Die BEG bündelt verschiedene Förderprogramme und bietet so eine umfassende finanzielle Unterstützung für Eigentümer, Mieter und Investoren, die ihre Gebäude energetisch sanieren oder neu bauen möchten.  

Zu den wichtigsten Informationen über die BEG gehören:

 

Förderbereiche: Die BEG umfasst drei zentrale Förderbereiche: „Wohngebäude“, „Nichtwohngebäude“ und „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“. Jeder Bereich bietet spezifische Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Maßnahmen und Zielgruppen.

Förderobjekte: Die BEG unterstützt sowohl den Neubau energieeffizienter Gebäude als auch die Sanierung bestehender Gebäude. Dies umfasst unter anderem Maßnahmen wie die Dämmung von Gebäudehüllen, den Austausch von Heizungsanlagen, die Installation erneuerbarer Energiesysteme und vieles mehr.

Förderhöhe und Konditionen: Die Höhe der Förderung variiert je nach Art der Maßnahme und der Zielsetzung der Bundesregierung. Die Förderung kann Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen oder einen Mix aus beidem umfassen. Die genauen Konditionen sind in den Richtlinien der einzelnen Förderprogramme festgelegt.

Antragsverfahren: Anträge für die BEG-Förderung müssen in der Regel vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt in der Regel online über das entsprechende Portal des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der KfW Bankengruppe.

Voraussetzungen und Kriterien: Um förderfähig zu sein, müssen die Maßnahmen bestimmte technische Anforderungen erfüllen und den Zielen der Energiewende entsprechen. Dazu gehören beispielsweise Mindeststandards für die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien. 

FAZIT ZUM BEG

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist somit ein wichtiger Baustein der deutschen Klima- und Energiepolitik und leistet einen Beitrag zur Erreichung der nationalen und internationalen Klimaschutzziele. Interessierte sollten sich daher frühzeitig über die Fördermöglichkeiten informieren und entsprechende Maßnahmen planen.

BEG

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist ein zentrales Instrument der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor. Die BEG bündelt verschiedene Förderprogramme und bietet so eine umfassende finanzielle Unterstützung für Eigentümer, Mieter und Investoren, die ihre Gebäude energetisch sanieren oder neu bauen möchten.

Zu den wichtigsten Informationen über die BEG gehören: 

Förderbereiche: Die BEG umfasst drei zentrale Förderbereiche: „Wohngebäude“, „Nichtwohngebäude“ und „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“. Jeder Bereich bietet spezifische Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Maßnahmen und Zielgruppen.

Förderobjekte: Die BEG unterstützt sowohl den Neubau energieeffizienter Gebäude als auch die Sanierung bestehender Gebäude. Dies umfasst unter anderem Maßnahmen wie die Dämmung von Gebäudehüllen, den Austausch von Heizungsanlagen, die Installation erneuerbarer Energiesysteme und vieles mehr.

Förderhöhe und Konditionen: Die Höhe der Förderung variiert je nach Art der Maßnahme und der Zielsetzung der Bundesregierung. Die Förderung kann Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen oder einen Mix aus beidem umfassen. Die genauen Konditionen sind in den Richtlinien der einzelnen Förderprogramme festgelegt.

Antragsverfahren: Anträge für die BEG-Förderung müssen in der Regel vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt in der Regel online über das entsprechende Portal des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der KfW Bankengruppe.

Voraussetzungen und Kriterien: Um förderfähig zu sein, müssen die Maßnahmen bestimmte technische Anforderungen erfüllen und den Zielen der Energiewende entsprechen. Dazu gehören beispielsweise Mindeststandards für die Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien.

FAZIT ZUM BEG

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist somit ein wichtiger Baustein der deutschen Klima- und Energiepolitik und leistet einen Beitrag zur Erreichung der nationalen und internationalen Klimaschutzziele. Interessierte sollten sich daher frühzeitig über die Fördermöglichkeiten informieren und entsprechende Maßnahmen planen.

Kontakt

DGNA | Deutsche Gesellschaft für nachhaltige Anlagentechnik mbH
www.dgna.de

Telefon: +49 (0)40 22 82 14 47-0
Mail:      kontakt@dgna.de
Mühlenkamp 45 | 22303 Hamburg

Kontakt

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Telefonnummer:
+49 (0)40 22 82 14 470
E-Mail: 
kontakt@dgna.de
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