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Biomasse

Biomasse, im Kontext der Energieerzeugung betrachtet, bezeichnet Substanzen aus lebenden Organismen, die zur Erzeugung von Bioenergie verwendet werden. Zu diesen gehören unter anderem Holz, Holzabfälle, Energiepflanzen, landwirtschaftliche Reste wie Stroh sowie organische Abfälle aus Industrie und Haushalten.

DIE BIOMASSEANLAGE

Ein Großteil der Heizsysteme nutzt Verbrennungsprozesse, die sowohl umweltbelastend als auch wenig nachhaltig sind. Es gibt jedoch alternative Heizsysteme, die auf nachhaltige Weise Energie erzeugen können. Biomasseheizungen verwenden dabei erneuerbare und biologische Brennstoffe, meist aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz. Obwohl die Anfangsinvestition für eine Biomasseanlage oft hoch ist, können sich die Kosten über die Zeit amortisieren, da sie durch effizientere Prozesse im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen kostengünstiger betrieben werden können. Die staatliche BEG-Förderung von bis zu 70 % erleichtert die Finanzierung von Biomasseanlagen erheblich.
 
DGNA - Biomaasheizanlage
DGNA - NAchhaltigkeit

BIOMASSE UND NACHHALTIGKEIT

Biomasseanlagen können nach wie vor ohne Probleme Fördermittel durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten und gelten daher als umweltfreundlich. Holz wird häufig als klimaneutraler Brennstoff betrachtet, da bei seiner Verbrennung nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Kohlenstoffbindung der Bäume unabhängig von der Verbrennung erfolgt und für Emissionen genutzt werden könnte, die unvermeidbar sind. Die Verbrennung von Holz setzt auch Feinstaub frei, was die Umwelt belastet. Zur Reduzierung der Emissionen können staatlich geförderte Partikelabscheider nachgerüstet werden. Biomasseanlagen bieten auch oft die Möglichkeit einer regionalen Beschaffung, was Transportwege und Kosten spart und die regionale Wirtschaft stärkt.

FAZIT ZUR BIOMASSE

Biomasseanlagen sind in fast jedem Gebäude möglich, da sie Rohstoffe bei hohen Temperaturen verbrennen. Eine Biomasseanlage kann ohne Probleme auch bei einer Vorlauftemperatur von mehr als 55°C effizient betrieben werden. Darin unterscheiden sich die Biomasseanlagen von Wärmepumpen oder anderen Heizsystemen mit geringeren Vor- und Rücklauftemperaturen.

Biomasse

Biomasse, im Kontext der Energieerzeugung betrachtet, bezeichnet Substanzen aus lebenden Organismen, die zur Erzeugung von Bioenergie verwendet werden. Zu diesen gehören unter anderem Holz, Holzabfälle, Energiepflanzen, landwirtschaftliche Reste wie Stroh sowie organische Abfälle aus Industrie und Haushalten.

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DIE BIOMASSEANLAGE

Ein Großteil der Heizsysteme nutzt Verbrennungsprozesse, die sowohl umweltbelastend als auch wenig nachhaltig sind. Es gibt jedoch alternative Heizsysteme, die auf nachhaltige Weise Energie erzeugen können. Biomasseheizungen verwenden dabei erneuerbare und biologische Brennstoffe, meist aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz. Obwohl die Anfangsinvestition für eine Biomasseanlage oft hoch ist, können sich die Kosten über die Zeit amortisieren, da sie durch effizientere Prozesse im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen kostengünstiger betrieben werden können. Die staatliche BEG-Förderung von bis zu 70 % erleichtert die Finanzierung von Biomasseanlagen erheblich.
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BIOMASSE UND NACHHALTIGKEIT 

Biomasseanlagen können nach wie vor ohne jegliche Probleme Fördermittel durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten und gelten daher als umweltfreundlich. Holz wird häufig als klimaneutraler Brennstoff betrachtet, da bei seiner Verbrennung nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Kohlenstoffbindung der Bäume unabhängig von der Verbrennung erfolgt und für Emissionen genutzt werden könnte, die unvermeidbar sind. Die Verbrennung von Holz setzt auch Feinstaub frei, was die Umwelt belastet. Zur Reduzierung der Emissionen können staatlich geförderte Partikelabscheider nachgerüstet werden. Biomasseanlagen bieten auch oft die Möglichkeit einer regionalen Beschaffung, was Transportwege und Kosten spart und die regionale Wirtschaft stärkt.

FAZIT ZUR BIOMASSE

Biomasseanlagen sind in fast jedem Gebäude möglich, da sie Rohstoffe bei hohen Temperaturen verbrennen. Eine Biomasseanlage kann ohne Probleme auch bei einer Vorlauftemperatur von mehr als 55°C effizient betrieben werden. Darin unterscheiden sich die Biomasseanlagen von Wärmepumpen oder anderen Heizsystemen mit geringeren Vor- und Rücklauftemperaturen.

Kontakt

DGNA | Deutsche Gesellschaft für nachhaltige Anlagentechnik mbH
www.dgna.de

Telefon: +49 (0)40 22 82 14 47-0
Mail:      kontakt@dgna.de
Mühlenkamp 45 | 22303 Hamburg

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